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Was für ein Start in den Oktober: Der Konflikt im Nahen Osten kocht hoch und Wall Street sorgt sich darum, dass Israel den Iran angreifen könnte. Dabei könnten auch Öl- und Gasanlagen betroffen sein. Das würde den Ölpreis weiter anheizen, er ist bereits um 10 Prozent gestiegen und damit so stark wie seit einem Jahr nicht. Doch die Märkte erholten sich am Freitag, weil der US-Arbeitsmarkt weiter brummt. Es wurden 254.000 neue Jobs geschaffen, die Erwartung lag im Vorfeld bei gerade mal 150.000. Aktien steigen und die Renditen von Staatsanleihen ebenfalls. Wie lange kann dieser Bullenmarkt noch gehen? Immerhin ist er nun schon 2 Jahre alt. Probleme haben zudem die europäischen Autobauer. Auto-Papst Dudenhöffer sieht einen Horror-Herbst auf Stellantis, Volkswagen und Co. zukommen. Und die EU heizt das Ganze weiter an. Trotz Widerstands aus Deutschland haben die EU-Länder den Weg für zusätzliche Zölle auf E-Autos aus China frei gemacht. Die EU-Kommission kann nun entscheiden, die Abgaben in Höhe von bis zu 35,3 Prozent einzuführen. Sie hält sich auch die Möglichkeit für weitere Gespräche mit Peking offen - bislang hatten die Verhandlungen aber keinen Erfolg.
Wird Donald Trump den Krieg in der Ukraine bald zu einem Ende führen können? Mojmir Hlinka traut dem neuen US-Präsidenten solche Erfolge zu und auch eine Vermittlung im Nahost-Konflikt. Deswegen sieht der Vermögensverwalter weiße Schwäne für die Börse am Horizont, also sehr positive...
Published 11/20/24
"Ich bin erst mal bullisch", erklärt Marc Friedrich im exklusiven Streitgespräch mit Gerd Kommer. Der Bestsellerautor erklärt, warum Bitcoin für ihn das beste Investment ist und in jedes Depot gehört. Bitcoin stellt gerade ein Allzeithoch nach dem nächsten auf und nimmt Kurs auf die magische...
Published 11/18/24